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Nein das hier wird keine Kritik an Jemanden oder eine Gruppe. Ich, der Autor und Teil des Netzwerk Menschen im Grundgesetz will und werde nicht kritisieren oder anprangern, dass liegt mir fern. Vielmehr möchte ich animieren und motivieren. Fragen zu stellen und Antworten zu suchen.

Ich selber gehörte jeder der im nachfolgenden beschriebenen Gruppen an und habe mich mit den jeweiligen Themen intensiv auseinander gesetzt. Jedoch war es nicht befriedigend und daher ging es immer weiter bis das ich das Puzzle erkannte.

Es sind die Menschen die das tun was sie von Kindesbeinen lernen, Zuhause, im sozialen Umfeld, Schule, Ausbildung, Studium, Beruf und Familie. Menschen glauben gerne. Sie glauben an Gott, sie glauben den Nachrichten, sie glauben das sie wissen wie etwas funktioniert. Sie glauben dem anderen. „Glauben“ ist ein wesentlicher Bestandteil der heutigen „Gesellschaft / Gefolgschaft“.
Man folgt einem Trend, jedoch viel zu oft ohne zu hinterfragen. Viele glaubwürdige Quellen sind eben nur glaubwürdig und wie das Wort es bereits sagt geht es darum, dass sie würdig sind das man ihnen glaubt, doch ob es die Wahrheit ist oder nicht, ist oft etwas ganz anderes. Fragst Du jemand „Normalen“ sind viele unzufrieden. Aber sie ändern nichts daran. Und täglich grüßt das Murmeltier. 🙂

Diese Haltung trennt messerscharf zwischen dem lebenden „Menschen“ und der staatlich verwalteten juristischen „Person“. Das gesamte System wird durch die Linse von Vertrags-, Firmen- und Handelsrecht betrachtet.

Der Mensch als Gläubiger: Gemäß einer fundamentalen Auslegung von Artikel 1 GG wird der Mensch als absolut gesehen – er ist ausschließlich Gläubiger. Der Staat hingegen ist der Schuldner.

Freiwillige Begrenzung: Der Kerngedanke ist, dass der Mensch erst dann Teil des formellen „deutschen Volkes“ und des Verwaltungssystems wird, wenn er sich freiwillig selbst begrenzt und den staatlichen Verträgen zustimmt.

Gerichte als kommerzielle Akteure: Da der Staat als Firma betrachtet wird, gelten Gerichtsverfahren (z.B. nach der Zivilprozessordnung) als reine Kommerzgeschäfte. Von Richtern wird gefordert, den objektiven Gehalt einer Norm selbst zu ermitteln und sich nicht bloß auf die Meinung Dritter zu stützen, da sie sonst die Wortlautgrenze überschreiten und ihr Handeln als willkürlich und nichtig betrachtet wird.

Hier steht nicht das Handelsrecht im Vordergrund, sondern das Völkerrecht, die Territorien und die deutsche Geschichte.
Fortbestand des Reiches: Die zentrale Überzeugung ist, dass das historische Deutsche Reich (oft bezogen auf das Kaiserreich von 1871) völkerrechtlich nie untergegangen ist.

Mangelnde Souveränität: Das Grundgesetz wird nicht als Verfassung eines souveränen Staates verstanden, sondern lediglich als alliiertes Verwaltungskonstrukt für ein besetztes Gebiet.

Ablehnung der Gerichtsbarkeit: Jedweder heutigen Behörde, vom Finanzamt bis zum Amtsgericht, wird die Legitimation abgesprochen. Es gibt schlicht keinen Staat, folglich kann es auch keine hoheitlichen Beamten geben.

Animiert von der „Wirklichkeit“ die wir erleben, haben wir einen etwas anderen Ansatz, der und das gebe ich gerne zu, von allem etwas hat. Doch was wir anders machen ist, wir versuchen zu verstehen warum wir das Erleben was wir erleben. Und diese Reise der Erkenntnis führt ganz woanders hin als man das zu Beginn erwartet.

  • Die Geschichte die zum Grundgesetz führte.
  • Die Entstehung des Grundgesetzes.
  • Der wesentliche Inhalt.
  • Die herrschende Praxis und Rechtsdogmatik.

Das sind 80 % von dem Kursinhalt.

Dann liegt es an Dir, ob Dich der Rest des Wissens auch interessiert. Falls ja, gibt es zwei Vorgaben zu erfüllen.

Wir, also die Teilnehmer des Netzwerk sind kein Verein, sondern Menschen, Individuen die sich unterstützen und helfen sich zu entwickeln. Das Wissen, welches wir teilen ist mächtig und wir wollen einfach sicherstellen, dass wir dieses Wissen mit Menschen teilen die ein eigenes Wertesystem haben. Wir machen das was wir tun, damit alle wachsen können und nicht um es für etwas anderes einzusetzen. Die Mindestanforderung an Dein Wertesystem ist der Wille anderen nicht zu schaden.

Jeder „Neue“ braucht einen Paten, der ihm zur Seite steht und erster Ansprechpartner ist. Es gibt eine Karte auf der Menschen im Netzwerk eingetragen sind. Einer von jenen bereits im Netzwerk aktiven Menschen muss sich einverstanden erklären Dich als Pate zu begleiten. Ohne den Paten geht es nicht weiter. Wie Du einen Paten findest werden wir im Grundkurs erklären.

Sind die beiden Vorgaben erfüllt und Du willst dem Netzwerk beitreten, dann geht es darum wie Du das Grundgesetz zu Deinem Schutzschild machen kannst. Mit dem weiteren Wissen gibt es alle notwendigen Werkszeuge.

Großer Dank geht an den Verein Arbeitsgemeinschaft zum Wohl der Allgemeinheit e.V. der das Netzwerk und sein digitales Zuhause betreut. Mit zur Zeit 30 € pro Monat unterstützen die Menschen diesen Verein als Fördermitglieder. Und einige von uns springen ein, wenn jemand mal diese Kosten nicht aufbringen kann.

Melde dich beim Verein Arbeitsgemeinschaft zum Wohl der Allgemeinheit kostenlos an. Damit kommst Du auf die Liste der Interessierten und kannst Dich hier auf der Seite www.Menschen-im-Grundgesetz.de einloggen und hast damit Zugriff auf die weiteren Informationen zum Grundkurs und dann auch die Möglichkeit Dich in den Kurs einzuschreiben.Hier der Link zum Eintrag in die Interessentenliste.